Botschaft der Liebe - Gott spricht zur Seele

Botschaft der Liebe - Gott spricht zur Seele


Liebe Leserinnen und Leser!

Folgende Worte, die Sie hier veröffentlicht finden, sind ein großes Geschenk an die Kirche wie auch an alle Menschen unserer Zeit.

Es sind dies Worte des Himmels, welche bedeutende Inhalte und Aussagen unseres Glaubens behandeln.

Sie sind hier in ihrer geistlichen Tiefe wertvolle Impulse für das geistliche Leben, vor allem lassen sie uns die unendliche Liebe und Barmherzigkeit des dreifaltigen Gottes verkosten.

Die Mittlerin dieser Botschaft der Liebe wird Ihnen in folgender Kurzbiographie vorgestellt.

Die Redaktion



Kurzbiografie

Frau Justine Klotz wurde am 25. Februar 1888 in Hallbergmoos geboren und verstarb – voll ansprechbar bis zu ihrem letzten Atemzug – versehen mit dem heiligen Sterbesakrament – in tiefem Frieden am 6. Juni 1984 in Glonn in einem Altenheim.

Bis hinein in ihre letzten Lebenstage durfte sie sich der „innerlichen Einsprechungen“ erfreuen.

Wenn sie auch infolge des körperlichen Kräfteverfalls in der letzten Zeit häufig die heilige Komunion in ihrem Zimmer empfangen mußte, so war sie trotzdem niemals dem Herrn fern.

Ihr Leben verlief wie das vieler anderer Menschen: Freud und Leid lösten sich ab – sie war verheiratet gewesen und hatte aus dieser Ehe einen Sohn. Ihre Einstellung zum Leben war positiv trotz mancher Kreuze, die auch sie tragen mußte und die auch ihr nicht erspart blieben.

Ihre Kraft, um den Alltag zu meistern, holte sie sich bereits in ihren jungen Lebensjahren in der Anbetung des Herrn vor dem Tabernakel. Hier fühlte sie tiefe Geborgenheit.

Aus ihren Tagebuchaufzeichnungen ist nicht ersichtlich, wie erschrocken sie darüber war, als sie zum ersten Mal in ihrem Leben die „innere Einsprechung“ klar vernahm.

Sie hatte schon sehr früh innere Einsprechungen, aber seit 1948 hat sie auf Anraten ihres Beichtvaters begonnen, alles aufzuschreiben. Diese Einsprechungen dauerten bis zu ihrem Tod im Jahre 1984. Ihre mütterliche Ausstrahlungskraft beeindruckte jeden tief.

Imprimatur

Mit Schreiben vom 6.8.1976 (GV-Nr 4536/76/1a; E. Nr. 2163) hat das Ordinariat München-Freising die Aufzeichnungen „Gott spricht zur Seele“ mit folgenden Worten für den Druck freigegeben, indem es eine entsprechende Bitte von Herrn Pfarrer Karl Maria Harrer beantwortete: „Sie können die o.g. Aufzeichnungen ohne weiteres drucken lassen, da sie sicher mit der Lehre der Kirche übereinstimmen, was dem Glauben betrifft.“

Von einem Imprimatur hat das Ordinariat deswegen abgesehen, weil ein solches „gefordert (ist) im strengen Sinn nur mehr für Bibelausgaben und Bibelübersetzungen, für die liturgischen Bücher sowie für Bücher, die zum Unterrichtsgebrauch bestimmt sind.“